Merkel schwitzt, merklich unangebracht retuschiert man beim BR

Die SZ war gnadenlos aber vor allem korrekt, sie zeigte die unvorteilhafte Garderobe der Kanzlerkandidatin beim Schaulaufen vor dem Wagnerischen GrößenKulturwahn genau so, wie sie bei journalistisch-dokumentarischer Arbeit sein sollte: unretuschiert.

Beim BR, dem Bayerischen Rundfunk, gerade im Hörfunkbereich äußerst bekannt für seine geneigte Berichterstattung, entdeckt man laut SPIEGEL die Merkel makellos (also, ok, zumindest was den Schweißfleck anbelangt), aufgenommen wahrscheinlich in einer Parallelwelt, auf der dunkeln, schwarzen Seite der Umnächtigung.

Früher hieß es mal, Papier sei geduldig. Nun, das Internet ist noch viel geduldiger …

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